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Robert Fischer

Name Funktion Unternehmen Standort Branche
Robert Fischer

GBR-
Vorsitzender

  Stuttgart Banken/ Versicherungen
Robert Fischer

„Wir hatten ein Riesenprojekt vor uns: eine komplette Umstrukturierungmit Stellenabbau und Stellenverlagerungen in erheblichem Umfang.

Die Kanzlei Dr. Stumper hat uns mit Kai Stumper an der Spitze ein Team bereitgestellt, das uns dabei ständig begleitete. Am Anfang wussten wir gar nicht genau, was eigentlich auf uns zukommen würde. Kai hat uns dieAugen geöffnet. Aber etliche Betriebsratskollegen mochten es nicht glauben und hielten seine „Prophezeiungen“ für Schwarzmalerei. Leider mussten sich am Ende alle eingestehen, dass es noch viel schlimmer gekommen ist, als er uns vor Augen geführt hat. Wir hatten keinerlei Erfahrung mit solchen Großprojekten und waren wohl deutlich zu naiv. Der Arbeitgeber hat uns nach allen Regeln der Kunst über den Tisch gezogen und wir haben es teilweise noch nicht einmal gemerkt.

Obwohl Kai und seine Kollegen uns von Anfang an immer wieder darauf hingewiesen haben, dass wir mit bestimmten Vorgehensweisen ins offene Messer laufen würden, haben wir es trotzdem getan, weil wir nicht den Mut hatten uns gegen einen bis dahin sehr sozialen Arbeitgeber aufzulehnen. Gleich zu Anfang hat Kai mit uns einen Workshop zum Thema Strategiegemacht. Im Buch von Kai und Sven stehen eigentlich alle wesentlichen Tricks drin. Diese haben wir zwar mit Interesse aufgenommen, dann aber doch nicht umgesetzt. Aufgrund vieler Ängste und Befürchtungen erwiesen wir uns als beratungsresistent und ignorierten stoisch seine Ratschläge.

Ich war darüber sehr betrübt, konnte es aber auch nicht verhindern. Schließlich befinden wir uns in demokratischen Gremien.
Heute ärgert mich am meisten, dass wir nicht offener für Kais Ratschläge und Hinweise waren. Wenn ich jetzt in seinem Buch blättere, sehe ich praktisch auf jeder Seite, was wir alle von Anfang an hätten sehen müssen. Aber wie so oft im Leben, weiß man hinterher vieles besser – in unserem Fall ein schmerzhafter Lernprozess.
Dennoch empfehle ich allen Kollegen: nehmt die Ratschläge eines erfahrenen Beraters ernst. Wenn man als Betriebsrat überlegt, einen Berater zu konsultieren, dann ist meist im Unternehmen eine Situation eingetreten, die vorher noch nie da war. Man kann nicht in allen Dingen den Anspruch an sich selbst stellen, alles zu wissen und zu können, wenn man wenig Erfahrung und Überblick über neue Situationen hat. Dafür hat man ja gerade Berater.

Trotz dieser schwierigen Lage hat das Kanzlei Dr. Stumper-Team noch einiges für uns herausgeholt. Immerhin haben wir jetzt ein Jahr mehr Kündigungsschutz und konnten einigeStandorte vor der Schließung bewahren.

Die Berater der Kanzlei Dr. Stumper waren jederzeit (und das heißt, auch am Wochenende und sogar aus dem Urlaub) zur Stelle. Die arbeiten mit modernster Technik und sind auch in jeder anderen Hinsicht auf dem neuesten Stand. Fragen wurden verständlich erklärt, Gutachten in kürzester Zeit angefertigt.

Wichtig für mich waren auch die Hintergrundgespräche: wie gehen wir als nächstes vor, womit müssen wir rechnen, wer hat was zu tun?

 

Ich hatte immer das Gefühl, da ist jemand, der mir jederzeit hilft und der mir auch beisteht, wenn es brenzlig wird. Und das gilt nicht nur für rein juristische Fragen, sondern auch z.B. hinsichtlich der Vermittlung an die Kollegen in der Belegschaft.
Während dieses Projekts habe ich auch andere Berater und deren Arbeitsweise kennengelernt.Ich bin froh, dass wir die Kanzlei Dr. Stumper gewählt haben.

 

Da arbeitet ein professionelles Team mit hohem, unbedingtem Einsatz. Daher empfehle ich die Kanzlei Dr. Stumper sehr gern weiter.“

 

Die jeweiligen Funktionen der im jeweiligen Bild dargestellten Kollegen beziehen sich auf den Zeitpunkt, für den sie über die Zusammenarbeit berichten oder der Zeitpunkt ist durch einen Vermerk in der jeweiligen Rubrik "Funktion" angegeben.

 

Daten erscheinen auf diesen Seiten nur, soweit der jeweilige Betriebsrat bzw. die jeweilige Person in die Veröffentlichung eingewilligt hat. Die entsprechenden Einwilligungen liegen uns schriftlich vor.

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