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Mittel: Zielgerichtet kommunizieren

Sachorientierte Gespräche dienen der Erörterung von Gegebenheiten, Zusammenhängen, Problemen und Verhandlungen. Unabdingbar ist es, sich die Zielaspekte möglichst immer vor Augen zu halten. Für den Verhandelnden heißt das, dass er seine Aussage in nachvollziehbare Schritte gliedern sollte. Dabei ist es sinnvoll, wenn er 
–    nicht zu viele Aussagen auf einmal macht, 
–    klar und eindeutig spricht (nicht aus- und abschweifen!),
–    auf eine Kernaussage zusteuert,
–    seine Interessen begründet
–    Annahmen, von denen er ausgeht, nennt,
–    Annahmen von Fakten unterscheidet,
–    möglichst von sich d.h. in der Ich-Sprache spricht
–    usw.

Für den Zuhörer heißt das, dass er gedanklich bei den Sachaussagen des Sprechers bleibt (also nicht wie beim assoziativen Zuhören zu anderen Sachzusammenhängen springt). Er sollte versuchen,
–    den Gedankengängen des Sprechers zu folgen,
–    mit seinem Gesprächspartner zu denken (statt für oder über ihn),
–    möglichst den ganzen Sinngehalt der Aussagen zu erfassen,
–    die besprochene Sache bzw. das Problem durch die Augen des Partners zu sehen,
–    Einwände und Fragen zu Aspekten der Aussage vorläufig aufzusparen,
–    Aufmerksamkeitsreaktionen wie Kopfnicken oder am Telefon durch "mhm", "ich verstehe", zu geben.

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