skip to Main Content
+49 (700) 34778539 info@firstlex.de Login
[layerslider id="6"]

Keine Panik!

Konzerne müssen Verluste vorrangig in dem Land geltend machen, in dem sie anfallen. Das hat jetzt der Europäische Gerichtshof entschieden (Az.: C-446/03).
Im Vorfeld des Urteils hatte die frühere Bundesregierung rückwirkende Steuerausfälle in Milliardenhöhe befürchtet, wenn deutsche Konzerne ihre Auslandsverluste hier steuerlich geltend machen könnten. Nach dem Luxemburger Urteil zum britischen Einzelhandelskonzern Marks & Spencer ist dies aber nur dann möglich, soweit Verluste dort, wo sie entstanden sind, nicht mehr geltend gemacht werden können.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Back To Top