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Gesellschaftsrechtliche und vertragliche Haftung

Die Haftung aus einem rechtsgeschäftlichen Schuldverhältnis kann sich ergeben, wenn der Schuldner die ihm daraus obliegenden vertraglichen oder gesetzlichen Pflichten verletzt. Dies kann z.B. dann der Fall sein, wenn der Vertragspartner seine Leistungspflicht nicht erfüllt, oder diese aus einem von ihm zu vertretenden Grund verzögert. Weiterhin kann sich eine Haftung aufgrund einer sog. Schlechterfüllung ergeben, wenn der Schuldner den geschuldeten Leistungsgegenstand zwar erbringen kann, dieser Gegenstand aber nicht so beschaffen ist, wie er nach dem Vertrag beschaffen sein sollte.

Auch die Verletzung von Sorgfaltspflichten kann zu einer Haftung führen. So sind beispielsweise im Arbeitsschutzgesetz eine Vielzahl an Sorgfaltspflichten des Arbeitgebers gegenüber dem Arbeitnehmer niedergelegt. Deren Verletzung macht den Arbeitgeber schadensersatzpflichtig gegenüber dem Arbeitnehmer.

Um nicht den Überblick zu verlieren, wird in diesem Skript eine Gliederung in „Innenverhältnis“ und „Außenverhältnis“ vorgenommen. Gemeint ist damit jeweils die Beziehung des betroffenen Managers, entweder zu seinem Unternehmen (Innenverhältnis) oder zu Dritten (Außenverhältnis).
 

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